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NACHSUCHEN-GESPANNE

MASSNAHMEN ZUR NACHSUCHE

 

 

Kontaktadressen für Nachsuchengespanne:


Kreisgruppe Sulzbach-Rosenberg            

   Manfred Moser, Blumenaustraße 38, 92237 Sulzbach-Rosenberg

   Telefon: 0 96 61 / 21 28 mit BGS  

oder

   Matthias Kontny, Wilhelm-Busch-Straße 31, 92237 Sulzbach-Rosenberg

   Telefon: 0 96 61 / 81 03 06  mit BGS

 

 

Auch dem besten Jäger kann es passieren, dass die Kugel einmal nicht dort sitzt, wo sie sitzen soll . Nach einem Schuss mit ausbleibender Wirkung oder vermutlich falschem Abkommen ist es ist sinnvoll folgendes zu beachten :

  

  • Ruhe bewahren , Augen und Ohren auf.
  • Anhand von markanten Geländepunkten den Anschuss genau merken .
  • Anschuss deutlich markieren, nicht zu viel herumlaufen und zertreten.
  • Gefundene Pirschzeichen (Schnitthaar, Knochensplitter usw.) sicherstellen.
  • Nichts am Anschuss gefunden, heißt nicht unbedingt vorbeigeschossen.
  • Gerade bei Schwarzwild ist oft auch bei starken Kalibern nichts zu finden.
  • Auch bei vermeintlichen Fehlschüssen ist eine Kontroll-Nachsuche immer sinnvoll.
  • Suchen Sie nur bei eindeutigen Kammerschüssen nach einer angemessenen Wartezeit noch am Abend mit dem eigenen Hund nach.
  • Lassen Sie Ihren Hund auf keinen Fall frei verloren suchen.
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  • Folgen Sie der Fährte mit dem Hund am Riemen nicht weiter als 100 m ; liegt das Wild nicht in diesem Radius scheint die Nachsuche doch schwieriger zu werden und es besteht die Gefahr , das Wild aufzumüden.
  • Ziehen Sie sich leise zurück und benachrichtigen Sie unverzüglich einen Schweißhundeführer.
  • Es muss jedem Jäger bewusst sein, dass das eigene Verhalten nach dem Schuss entscheidend für den Verlauf und den Erfolg der Nachsuche ist.
  • Hier ist falscher Ergeiz fehl am Platz !
  •  

     

    Scheuen Sie sich nicht auf die Unterstützung der Nachsuchengespanne zurückzugreifen. Die Nachsuchenführer und ihre Hunde sind speziell trainiert, besitzen ausreichend Erfahrung und haben sich im Übrigen zu absoluter Verschwiegenheit verpflichet. Handeln Sie im Fall der Fälle im Sinne waidgerechter Jagdausübung und greifen Sie auf die Angebote der Kreisgruppen zurück.